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Home Blog Was sind Display Ads im digitalen Marketing: Definition und Funktionsweise

Was sind Display Ads im digitalen Marketing: Definition und Funktionsweise

Haben Sie Schwierigkeiten, sich von der Masse abzuheben und mit Ihren idealen Kunden online in Kontakt zu treten? Display-Werbung bietet eine leistungsstarke Lösung. Von auffälligen Bannern bis hin zu gezieltem Bildmaterial können Display-Anzeigen die Sichtbarkeit Ihrer Marke erheblich steigern und die Konversionsrate erhöhen. Dieser Artikel entmystifiziert Display-Anzeigen und erklärt, was sie sind, wie sie funktionieren und wie Sie sie zur Erreichung Ihrer Marketingziele einsetzen können. Tauchen Sie ein!
display ads

Display-Anzeigen sind bezahlte Werbeformate mit Bannern, Bildern und Videos, die über verschiedene Online-Kanäle angezeigt werden. Sie eignen sich für Strategien, die von der Lead-Generierung bis hin zur Markenbekanntheit reichen, und geben Marken ein visuelles Instrument an die Hand, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und Zielgruppen anzusprechen.

Trotz der Behauptungen, dass Werbebanner im digitalen Marketing an Bedeutung verloren haben, beweisen die Daten das Gegenteil. WordStream berichtet, dass 27 % der Menschen nach einem Unternehmen suchen, nachdem sie eine Display-Anzeige gesehen haben, was zu einem Anstieg der Konversionen um 59 % führt, während 92 % der Vermarkter Retargeting-Display-Anzeigen als gleichwertig oder besser als Suchanzeigen bewerten. In Verbindung mit maßgeschneiderten Landing Pages konvertieren Display-Anzeigen oft effizienter, da sie das Versprechen der Anzeige mit einem gezielten, ablenkungsfreien Ziel verbinden.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Display-Anzeigen funktionieren, welche Vorteile sie bieten und wie Unternehmen sie nutzen können, um ihre Online-Präsenz und ihre Konversionsraten zu verbessern. Lesen Sie weiter und lassen Sie sich für Ihre zukünftigen Kampagnen inspirieren!

Customizable templates

Was sind Display-Anzeigen?

Display-Anzeigen sind eine visuelle Form der Online-Werbung, die Bilder, Banner oder Videos verwendet, um Produkte, Dienstleistungen oder Marken zu bewerben. Sie erscheinen auf Websites, Apps und Social-Media-Plattformen und werden häufig über Netzwerke wie das Google Display-Netzwerk oder Facebook Ads verwaltet.

Display-Anzeigen steigern die Markenbekanntheit erheblich, wobei Aspire von potenziellen Verbesserungen von bis zu 80 % berichtet.

Im Gegensatz zu Suchanzeigen, die sich auf Text stützen, ziehen Display-Anzeigen die Aufmerksamkeit mit kreativem Bildmaterial und intelligenter Platzierung auf sich. Formate wie animierte und interaktive Anzeigen steigern das Engagement und machen sie zu einem zentralen Bestandteil des digitalen Marketings. Wie andere PPC-Anzeigen sind sie durch Retargeting auf demografische Daten, Interessen und Verhalten der Nutzer ausgerichtet.

Wie funktionieren Display-Anzeigen?

Display-Anzeigen funktionieren durch die Kombination von Targeting, Platzierung und Tracking, um die richtige Zielgruppe über Websites, Apps und Plattformen zu erreichen. Werbetreibende erstellen visuelle Anzeigen und verbreiten sie über Netzwerke wie das Google Display-Netzwerk oder das Facebook Audience-Netzwerk. Diese Netzwerke platzieren die Anzeigen auf der Grundlage der von den Werbetreibenden festgelegten Targeting-Kriterien auf Partnerseiten.

Targeting ist für den Erfolg von Display-Anzeigen von zentraler Bedeutung. Vermarkter können Zielgruppen nach demografischen Merkmalen, Interessen, Online-Verhalten oder Remarketing-Listen definieren. Contextual Targeting richtet Anzeigen auf den Inhalt der Website aus, während Behavioral Targeting die Nutzeraktivität nutzt, um personalisierte Nachrichten zu liefern.

Invesp-Daten zeigen, dass Display-Anzeigen in Kombination mit Retargeting die Konversionsraten um bis zu 70 % steigern können.

Wenn jemand eine Website besucht, entscheidet das Werbenetz schnell, ob eine Anzeige geschaltet werden soll, je nachdem:

  • Relevanz,
  • Bietstrategien,
  • Qualität der Anzeige.

Die Werbetreibenden konkurrieren um Platzierungen mit Cost-per-Click- (CPC) oder Cost-per-Mille- (CPM) Modellen.

Leistungsverfolgung ist der Schlüssel. Plattformen wie Google Ads messen Impressionen, Click-Through-Rates (CTR) und Conversions. Mit diesen Daten können Werbetreibende die Zielgruppenansprache optimieren, die Werbemittel verbessern und die Gebote anpassen, um die Ergebnisse zu maximieren.

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Wie misst man die Leistung von Display-Anzeigen?

Die Nachverfolgung der Leistung von Display-Anzeigen beruht auf Schlüsselkennzahlen, die Sichtbarkeit, Engagement und Konversionen aufzeigen. Mit Tools wie Google Ads, Facebook Ads Manager und Analysetools von Drittanbietern können Sie Ihre Kampagnen anhand von Echtzeitdaten überwachen und verbessern.

Display-Werbung kpis

Hier sind die wichtigsten Kennzahlen, auf die Sie achten sollten:

  1. Impressionen – wie oft Ihre Anzeige erscheint. Eine hohe Zahl zeigt eine große Reichweite, ist aber keine Garantie für Engagement.
  2. Click-Through-Rate (CTR) – der Prozentsatz der Nutzer, die auf Ihre Anzeige klicken, nachdem sie sie gesehen haben. Eine hohe CTR ist ein Zeichen für effektive Werbemittel und Targeting.
  3. Konversionsrate – wie viele Nutzer eine gewünschte Aktion abschließen, z. B. sich anmelden oder etwas kaufen. Höhere Raten spiegeln den Erfolg einer Kampagne wider
  4. Kosten pro Klick (CPC) – wie viel Sie für jeden Klick bezahlen. Ein niedriger CPC bedeutet bessere Kosteneffizienz.
  5. Cost Per Mille (CPM) – die Kosten für 1.000 Impressionen. Nützlich für die Bewertung von Kampagnen, die auf der Exposition basieren.
  6. Return on Ad Spend (ROAS) – Einnahmen, die für jeden ausgegebenen Dollar erzielt werden. Hoher ROAS = hohe Rentabilität.
  7. Sichtbarkeitsrate – der Anteil der Anzeigen, die sichtbar auf dem Bildschirm erscheinen. Google zählt eine Anzeige als „sichtbar“, wenn 50 % für mindestens 1 Sekunde (Display) oder 2 Sekunden (Video) sichtbar sind.
  8. Engagement-Metriken – Verfolgen Sie Aktionen wie Videoaufrufe, Hover-Raten oder Anzeigenerweiterungen, um die Interaktion mit Rich Media zu bewerten.
  9. Attributionsanalyse – zeigt, wie Display-Anzeigen die Customer Journey beeinflussen, indem Multi-Touch-Interaktionen vor der Konversion abgebildet werden.

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Welche Bedeutung hat die Display-Werbung im digitalen Marketing?

Display-Werbung spielt eine Schlüsselrolle im digitalen Marketing, indem sie die Markenbekanntheit steigert, das Engagement erhöht und die Konversionsrate durch visuell reichhaltige Anzeigen im Internet erhöht. Im Gegensatz zu Suchanzeigen, die auf Nutzer mit einer bestimmten Absicht abzielen, erreichen Display-Anzeigen auch Menschen, die noch nicht aktiv auf der Suche sind – und erweitern so die Reichweite der Marke.

Diese Anzeigen erhöhen die Sichtbarkeit durch eine breite Zielgruppenausrichtung. Vermarkter können nach demografischen Merkmalen, Interessen, Verhalten oder Kontext segmentieren und frühere Besucher durch Retargeting wieder ansprechen. Formate wie Banner, Videos und interaktive Anzeigen erregen mehr Aufmerksamkeit als reine Textanzeigen und verbessern die Erinnerung an die Botschaft.

Mit CPC- und CPM-Modellen können Werbetreibende ihre Ausgaben auf ihre Ziele abstimmen. Display-Anzeigen bieten außerdem eine geräteübergreifende Reichweite und erscheinen auf Desktops, Mobilgeräten und Apps, sodass die Marke während der gesamten Customer Journey präsent bleibt. Vor allem aber ermöglichen sie Tracking in Echtzeit und laufende Optimierung.

Von der Markenentdeckung bis zur Konversion unterstützen Display-Anzeigen den gesamten Trichter. Tatsächlich berichtet Techjury, dass Nutzer, die Display-Anzeigen sehen, mit 155 % höherer Wahrscheinlichkeit nach der Marke suchen – ein Beweis dafür, dass Display-Anzeigen das Interesse und das Handeln wecken können.

9 verschiedene Arten von Display-Werbung im Online-Marketing

Display-Werbung gibt es in vielen Formaten, jedes mit einem einzigartigen Zweck. Von Bannern und Videos bis hin zu interaktiven oder nativen Anzeigen – diese Formate unterscheiden sich in ihrer Platzierung, ihrem Engagement und ihren Zielen. Ganz gleich, ob Sie die Markenbekanntheit steigern, das Engagement erhöhen oder Konversionen ankurbeln möchten, die Wahl der richtigen Mischung sorgt für bessere Ergebnisse.

digitale Werbeformen

Hier sind die gängigsten Arten von Display-Anzeigen, die heute verwendet werden:

1. Banner-Anzeigen

Werbebanner sind das bekannteste Format für Display-Anzeigen, die in der Regel am oberen, unteren oder seitlichen Rand von Webseiten platziert werden. Sie verwenden statische oder animierte Bilder, um Aufmerksamkeit zu erregen und Klicks zu erzielen. Obwohl sie oft für die Markensichtbarkeit verwendet werden, können gut gestaltete Banner auch zu Konversionen beitragen. Sie werden normalerweise nach CPC oder CPM abgerechnet und bieten eine erschwingliche Reichweite.

2. Rich-Media-Anzeigen

Rich-Media-Anzeigen sind eine fortschrittliche Form der digitalen Display-Werbung. Diese interaktiven Anzeigen enthalten Animationen, Videos oder erweiterbare Inhalte. Im Gegensatz zu statischen Bannern laden sie zur Interaktion mit dem Nutzer ein und steigern so das Engagement und den Erinnerungswert. Beispiele sind schwebende Anzeigen, erweiterbare Panels und interaktive Quizze oder Spiele.

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3. Video-Anzeigen

Videoanzeigen sind hochinteressante digitale Werbemittel, die Bewegung und Ton nutzen, um Nutzer auf Websites, Apps und Social-Media-Plattformen wie YouTube anzusprechen. Sie erscheinen als Pre-Roll-, Mid-Roll- oder Post-Roll-Clips. Mit einem starken Storytelling und hoher visueller Wirkung steigern sie die Markenerinnerung und regen zum Handeln an.

4. Native Ads

Native Ads fügen sich ganz natürlich in die umgebenden Inhalte ein und erscheinen oft im Feed, in Artikeln oder als empfohlene Links. Ihr nicht aufdringliches Design schafft Vertrauen und führt zu höheren Klickraten, was sie ideal für Awareness und Conversions macht.

Native Ads in Kombination mit Rich Media können die Konversionsraten erheblich verbessern, wobei Keywords Everywhere von potenziellen Steigerungen von bis zu 60 % berichtet.

5. Retargeting-Anzeigen (Remarketing)

Retargeting-Anzeigen richten sich an Nutzer, die Ihre Website besucht, aber nicht konvertiert haben. Mithilfe von Cookies werden Erinnerungen an Produkte oder Dienstleistungen auf anderen Websites angezeigt, so dass Ihre Marke stets im Vordergrund steht. Dieser Ansatz trägt dazu bei, verlorenen Traffic zurückzugewinnen und die Konversionsraten zu verbessern, indem interessierte Nutzer erneut angesprochen werden.

6. Social Media Display-Anzeigen

Display-Anzeigen in sozialen Medien werden auf Plattformen wie Facebook, Instagram, LinkedIn und X (früher Twitter) geschaltet. Mit detailliertem Targeting auf der Grundlage von Interessen, Verhalten und demografischen Daten sind Social Ads ideal, um ein breites Publikum zu erreichen, das Engagement zu steigern und Konversionen über verschiedene Geräte hinweg zu fördern.

7. Pop-Up- und Pop-Under-Anzeigen

Diese Formate erscheinen über (Pop-up) oder hinter (Pop-under) Webseiten, um Aufmerksamkeit zu erregen. Pop-Ups fordern zur sofortigen Interaktion auf, während Pop-Unders erscheinen, nachdem der Nutzer ein Fenster geschlossen hat. Sie sind zwar effektiv für die Lead-Generierung, können aber die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen, wenn sie nicht sparsam eingesetzt werden.

8. Interstitial-Anzeigen

Interstitial-Anzeigen sind bildschirmfüllende Anzeigen, die bei Übergängen eingeblendet werden, z. B. zwischen dem Laden von Seiten oder App-Bildschirmen. Ihr großes Format sorgt für Sichtbarkeit und hohes Engagement. Wenn sie strategisch platziert werden, können sie zu starken Konversionen führen, ohne den Fluss zu unterbrechen.

9. Anzeigen im Google Display-Netzwerk (GDN)

GDN-Anzeigen erreichen 90 % der Internetnutzer über die mehr als 2 Millionen Partnerseiten, Apps und YouTube von Google. Sie unterstützen Banner, Videos und responsive Formate mit Targeting auf Basis von Demografie, Interessen und Verhalten. Mit CPC- oder CPM-Preisen bietet das GDN eine skalierbare Reichweite und Leistung.

Die Daten von WordStream zeigen, dass GDN-Anzeigen eine große Mehrheit (89 %) der US-Smartphone-Nutzer täglich erreichen, ebenso wie 64 % aller US-Internetnutzer.

7 Vorteile von Display Ads

Display-Werbung bietet große Vorteile im digitalen Marketing, von der Steigerung der Sichtbarkeit bis zur Nachverfolgung der Ergebnisse. Hier erfahren Sie, warum sie für Marken, die online wachsen wollen, eine gute Strategie ist:

1. Gesteigerte Markenbekanntheit

Display-Anzeigen erhöhen die Sichtbarkeit, indem sie ein großes Publikum über Websites, Apps und soziale Plattformen erreichen. Ihr visuelles Design erregt im Gegensatz zu reinem Text Aufmerksamkeit und stärkt die Markenidentität durch wiederholte Anzeige.

2. Erweiterte Targeting-Optionen

Werbetreibende können mit Targeting-Optionen wie kontextbezogener Platzierung, interessenbasiertem Verhalten und Remarketing über demografische Daten hinausgehen. Mit Custom Audience Targeting können Unternehmen ihre eigenen Daten nutzen, um bestehende Kunden erneut anzusprechen oder ähnliche Kunden zu erreichen. Diese Präzision trägt dazu bei, die Relevanz zu maximieren, Streuverluste zu reduzieren und den ROI zu verbessern.

Wie im Wishpond-Blog erwähnt, führt das Retargeting von Display-Anzeigen zu einer erheblichen Steigerung der Conversions um 70%.

3. Kosten-Wirksamkeit

Mit flexiblen Budgets und Preismodellen wie CPC und CPM bieten Display-Anzeigen eine effiziente Ausgabenkontrolle. Sie können Tageslimits festlegen, nur für Klicks zahlen und programmatische Tools zur Automatisierung der Gebotsabgabe verwenden. Das Ergebnis: messbare Leistung und hoher Wert in großem Umfang.

4. Fesselnde visuelle Formate

Display-Anzeigen unterstützen Rich Media wie Animationen, interaktive Elemente und Videos, die die Interaktion mit dem Nutzer fördern. Diese Formate erzählen Geschichten effektiver als statische Bilder und tragen zur Verbesserung der Klick- und Konversionsraten bei.

Rich-Media-Anzeigen sind weitaus ansprechender als Standardbanner. Publift-Daten zeigen eine 267%ige Steigerung des Engagements.

5. Multi-Device-Reichweite

Nutzer bewegen sich zwischen Desktops, Tablets und Smartphones. Display-Anzeigen folgen ihnen und sorgen für konsistente Botschaften auf allen Bildschirmen. Responsive Formate sorgen dafür, dass Ihre Anzeigen auf jedem Gerät gut aussehen, die Reichweite erhöhen und die Markenpräsenz stärken.

6. Leistungsverfolgung und Optimierung

Sie können Impressionen, CTR, Conversions und mehr in Echtzeit überwachen. Anhand dieser Daten können Vermarkter die Zielgruppenansprache verfeinern, die Kreativität anpassen und das Budget neu zuweisen. macht Display-Anzeigen in hohem Maße nachverfolgbar und optimierbar für einen besseren ROI.

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7. Skalierbarkeit und Flexibilität

Display-Kampagnen können klein beginnen und mit der Leistung wachsen. Sie können das Budget, die Größe der Zielgruppe und die kreativen Elemente leicht an veränderte Ziele oder Werbeaktionen anpassen. Diese Anpassungsfähigkeit macht Display-Werbung ideal für Unternehmen aller Größen und Strategien.

Warum Landing Pages Amplify Display Ad Success?

7707@_s steigern die Leistung von Display-Anzeigen, indem sie ein zielgerichtetes Ziel bieten, das perfekt auf die Werbebotschaft abgestimmt ist. Diese Konsistenz sorgt für eine reibungslose Nutzerreise und erhöht die Chancen auf eine Konversion – egal ob es sich um eine Anmeldung, einen Kauf oder einen Download handelt.

Im Gegensatz zu Homepages beseitigen Landing Pages Ablenkungen und stellen eine einzige Aufforderung zum Handeln in den Mittelpunkt. Mit voller Kontrolle über das Design und die Botschaften können Vermarkter die Relevanz von Anzeigen verbessern, Absprungraten senken und mehr Klicks in Ergebnisse umwandeln.

5 Nachteile von Display Ads

Display-Anzeigen bieten zwar große Vorteile, haben aber auch mit Problemen zu kämpfen, die die Leistung beeinträchtigen können, z. B. geringes Engagement, Anzeigenmüdigkeit, die negativen Auswirkungen von Anzeigenblockern oder höhere Kosten in bestimmten Branchen. Hier sind die wichtigsten Nachteile, die Sie im Auge behalten sollten:

1. Niedrige Click-Through-Raten (CTR)

Display-Anzeigen verschmelzen oft mit Webseiten und werden übersehen, was zu niedrigeren CTRs als bei Suchanzeigen führt. Die Nutzer konzentrieren sich in der Regel auf den Inhalt und sind nicht auf einen Klick aus. Eine niedrige CTR bedeutet jedoch kein Versagen – Display-Anzeigen bauen durch wiederholte Exposition immer noch Bewusstsein auf.

Tipp: Verbessern Sie die CTR mit aussagekräftigem Bildmaterial, klaren Botschaften und präziser Zielgruppenansprache. Nutzen Sie A/B-Tests, um herauszufinden, was am besten funktioniert.

2. Bannerblindheit und Werbemüdigkeit

Ein weiteres Problem für Vermarkter, die Display-Werbung einsetzen, ist die Bannerblindheit. Viele Nutzer ignorieren automatisch bannerähnliche Elemente. Wenn sie zu oft dieselbe Werbung sehen, führt dies zu einer Ermüdung der Werbung, die das Engagement und die Erinnerung an die Werbung verringert.

Tipp: Aktualisieren Sie Ihre Werbemittel regelmäßig und nutzen Sie kontextabhängiges Targeting, um Anzeigen für relevantere Zielgruppen anzuzeigen.

3. Negative Auswirkungen auf die Benutzererfahrung

Display-Anzeigen können manchmal als aufdringlich empfunden werden und die Nutzererfahrung negativ beeinflussen. Aggressive Werbeformate wie Pop-ups oder Autoplay-Videos können das Surfen stören und die Nutzer frustrieren. Die Überladung einer Seite mit Anzeigen kann zu Unordnung und einer negativen Markenwahrnehmung führen.

Tipp: Verwenden Sie saubere, relevante Formate und begrenzen Sie die Häufigkeit, um die Nutzererfahrung zu respektieren.

4. Begrenzte Reichweite (Werbeblocker)

Ad-Blocking-Tools verhindern, dass Display-Anzeigen geladen werden, und verringern so die Sichtbarkeit Ihrer Kampagne, insbesondere bei aufmerksamkeitsstarken Maßnahmen.

Tipp: Erwägen Sie Native Ads oder Partnerschaften mit Publishern, die nicht-intrusive Formate anbieten.

Ein Bericht von Backlinko über die Nutzung von Werbeblockern und demografische Statistiken zeigt, dass 63,2 % der Internetnutzer Werbeblocker verwenden (weil sie die Werbung für übertrieben halten), die verhindern, dass Display-Anzeigen gesehen werden.

5. Höhere Kosten in wettbewerbsfähigen Nischen

Auf gesättigten Märkten treiben Bieterkriege die Kosten in die Höhe. Kleine Unternehmen haben möglicherweise Schwierigkeiten, mit großen Werbekunden zu konkurrieren.

Tipp: Verfeinern Sie Ihre Zielgruppenansprache, testen Sie Nischensegmente und ziehen Sie eine Multikanalstrategie in Betracht, um kosteneffizient zu bleiben.

3 erfolgreiche Beispiele für Display Ads im digitalen Marketing

Gute Display-Werbung kombiniert starke visuelle Elemente, intelligente Platzierung und präzise Zielgruppenansprache. Sehen Sie sich die folgenden Beispiele an, um zu erfahren, wie verschiedene Unternehmen Display-Werbung effektiv eingesetzt haben, um Markenbekanntheit, Kundenbindung und Umsatz zu steigern.

1. Blinkist

Blinkist nutzte eine als empfohlener Artikel getarnte Anzeige auf MSN, um seinen Buchzusammenfassungsdienst zu bewerben. Anstelle eines typischen Banners passte sich die Anzeige dem Layout, der Schriftart und dem Stil von MSN an, so dass sie wie ein echter Nachrichtenartikel aussah. Dieses nahtlose Design erhöhte die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige wahrgenommen und angeklickt wurde.

Der Punkt ist, dass Blinkist nichts mit Zeitschriften zu tun hat, so dass diese Art von Werbung eine clevere, wenn auch möglicherweise irreführende Taktik ist, die sich die geliehene Glaubwürdigkeit zunutze macht. Die Anzeige leitet die Nutzer auf eine 404-Seite, auf der sie den Dienst kennen lernen und zu potenziell interessanten Inhalten weitergeleitet werden. Es stellt sich die Frage nach der Ethik, aber eine gut durchdachte Strategie lässt sich nicht leugnen.

Da sich Native Ads in den Inhalt einfügen, übertreffen sie oft die CTR von herkömmlichen Bannern. Das Beispiel von Blinkist zeigt, wie Designausrichtung und subtile Botschaften das Engagement erhöhen können – auch ohne aggressive Werbetexte.

2. OKRE Development

OKRE Development setzte im Rahmen einer Immobilienkampagne ein statisches Werbebanner ein. Trotz des einfachen Formats zeichnete sich die Anzeige durch ein professionelles Design, markenbezogene Bilder und ein sauberes Layout mit einer klaren Handlungsaufforderung aus.

Anstatt auf auffällige Effekte zu setzen, konzentrierte sich OKRE auf Konsistenz und Relevanz. Ihre Anzeigen erschienen auf Lifestyle- und Nachrichtenseiten, die von ihrer idealen Zielgruppe besucht werden, und sorgten für eine starke kontextuelle Ausrichtung.

Dieses Beispiel zeigt, dass statische Banner – wenn sie visuell scharf und gut platziert sind – sowohl kosteneffektiv als auch wirkungsvoll sein können, insbesondere wenn sie in eine größere Marketingstrategie integriert sind.

3. Lufthansa

Die Lufthansa-Kampagne nutzte Rich-Media-Anzeigen mit Animationen, um Reiseangebote zu bewerben. Jede Anzeige begann mit eindrucksvollen Bildern des Reiseziels, die Emotionen weckten und das Fernweh anregten. Die Animation erzählte eine kurze visuelle Geschichte und machte die Anzeige einprägsamer als eine statische Werbeanzeige.

Ein aussagekräftiger Call-to-Action-Button ermutigte zu Buchungen, während das Format in verschiedenen Kampagnen mit maßgeschneidertem Bildmaterial für jeden Standort wiederverwendet wurde. Durch diese Konsistenz wurde das Markenbewusstsein gestärkt und gleichzeitig für zeitkritische Angebote geworben.

Der Ansatz von Lufthansa zeigt, wie einfache Animationen und Storytelling eine Anzeige aufwerten können, indem sie sowohl emotionale Resonanz als auch direkte Reaktion erzeugen.

Wie erstellt man eine Display-Anzeige?

Um eine Display-Anzeige zu erstellen, legen Sie zunächst Ihr Kampagnenziel fest – sei es Markenbekanntheit, Lead-Generierung oder Konversionen. Wählen Sie ein Werbenetzwerk wie das Google Display-Netzwerk oder Facebook Ads und wählen Sie ein Format, das Ihrem Ziel entspricht (z. B. Banner, Video oder native Anzeigen).

Entwerfen Sie Ihre Anzeige mit hochwertigem Bildmaterial, klaren Botschaften und einem aussagekräftigen Call-to-Action (CTA). Stellen Sie sicher, dass Ihre Werbemittel für verschiedene Größen und Geräte optimiert sind, um die Sichtbarkeit auf allen Plattformen zu gewährleisten.

Legen Sie ein präzises Targeting auf der Grundlage von demografischen Daten, Interessen und Verhalten fest. Binden Sie Remarketing ein, um frühere Besucher wieder anzusprechen. Wählen Sie dann Ihr Gebotsmodell – CPC (Cost-per-Click) oder CPM (Cost-per-thousand-impressions) – und legen Sie Ihr Budget fest.

Starten Sie schließlich Ihre Kampagne und überwachen Sie die Leistung regelmäßig, um bei Bedarf bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wie optimiert man Display-Anzeigen?

Um Display-Anzeigen zu optimieren, sollten Sie sich auf die kreative Leistung, die Genauigkeit der Zielgruppenansprache und datengesteuerte Anpassungen konzentrieren. Verwenden Sie auffällige Bilder, prägnante Texte und einen starken CTA, um das Engagement zu steigern.

Führen Sie A/B-Tests durch, um Variationen in Design, Überschriften, Farben und Formaten zu vergleichen. So können Sie herausfinden, welche Elemente zu einer besseren Leistung führen. Verfeinern Sie außerdem Ihre Zielgruppe, indem Sie demografische Merkmale, Interessen und kontextbezogene Platzierungen einschränken. Setzen Sie Remarketing ein, um die Relevanz zu erhöhen.

Verfolgen Sie wichtige Metriken wie CTR, Konversionsrate und Sichtbarkeit über Plattformen wie Google Ads. Pausieren Sie leistungsschwache Anzeigen und verteilen Sie das Budget auf leistungsstarke Anzeigen. Stellen Sie sicher, dass alle Werbemittel responsive sind, um eine konsistente Auslieferung auf allen Geräten zu gewährleisten.

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Was sind die Display-Anzeigengrößen?

Display-Anzeigen gibt es in verschiedenen Größen, damit sie auf Websites, Apps und sozialen Plattformen platziert werden können. Hier sind die effektivsten Formate, basierend auf dem Google Display-Netzwerk und Branchenstandards:

1. Leaderboard (728×90 px)

Ein Leaderboard ist ein breites, horizontales Banner, das üblicherweise am oberen Rand einer Webseite platziert wird, um eine hohe Sichtbarkeit zu gewährleisten.

2. Mittelgroßes Rechteck (300×250 px)

Das mittlere Rechteck ist eines der beliebtesten Formate und wird häufig innerhalb des Inhalts oder in Seitenleisten platziert, um eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen.

3. Großes Rechteck (336×280 px)

Das große Rechteck hat ähnliche Proportionen wie das mittlere Rechteck, ist aber größer und bietet eine bessere Sichtbarkeit und eine höhere CTR.

4. Wolkenkratzer (160×600 px)

Ein Skyscraper ist eine vertikale Anzeige in der Seitenleiste, die beim Scrollen sichtbar bleibt.

5. Breiter Wolkenkratzer (300×600 px)

Ein breiter Skyscraper nimmt mehr Platz in den Seitenleisten ein und bietet einen größeren Bereich für Markenbotschaften und Bildmaterial.

6. Großer mobiler Banner (320×100 px)

Ein großes mobiles Banner ist für mobile Geräte optimiert. Es erscheint am oberen oder unteren Rand von mobilen Webseiten.

7. Quadratisch (250×250 px) & Kleines Quadrat (200×200 px)

Ein Quadrat ist eine kompakte Anzeigeneinheit, die sich für Sidebars und kleinere Platzierungen eignet.

Was sind die Display Ad Networks?

Display-Werbenetzwerke verbinden Werbetreibende mit Publishern, um Anzeigen auf Websites, Apps und Plattformen zu schalten. Das größte ist das Google Display Network (GDN), das über 90 % der Internetnutzer auf mehr als 2 Millionen Websites erreicht.

Andere wichtige Netzwerke sind:

  • Meta Audience Network, das Facebook- und Instagram-Anzeigen auf Drittanbieter-Apps ausweitet.
  • Microsoft Audience Network, das Anzeigen auf Bing-, MSN- und Partner-Websites schaltet.
  • Amazon DSP, das Käufer über Amazon-eigene Objekte und Partner anspricht.
  • AdRoll, Taboola und Outbrain, die sich auf programmatische und native Werbung für eine größere inhaltsbasierte Reichweite spezialisiert haben.

Wofür sind Display-Anzeigen am besten geeignet?

Display-Anzeigen sind ideal für:

  • Markenbewusstsein, das sich auf die visuelle Einführung neuer Produkte oder die Stärkung der Markenidentität konzentriert.
  • Retargeting, das die Wiederansprache von Nutzern ermöglicht, die Ihre Website besucht, aber nicht konvertiert haben.
  • Top-of-Funnel-Marketing, das den Verkehr auf Landing Pages, soziale Medien oder Sonderangebote lenkt.

Mit erweitertem Targeting auf der Grundlage von Demografie, Interessen und Verhalten können Sie mit Display-Anzeigen die richtige Zielgruppe erreichen und die Wirkung Ihrer Kampagne maximieren.

Wo werden Display-Anzeigen geschaltet?

Display-Anzeigen können je nach Ihren Targeting-Einstellungen und Ihrem Werbenetzwerk in mehreren Kanälen erscheinen. Zu den üblichen Platzierungen gehören:

  • Websites (Nachrichten, Blogs und E-Commerce-Sites über Netzwerke wie GDN)
  • Mobile Anwendungen (integriert in Anwendungen und Spiele)
  • Plattformen der sozialen Medien (Anzeigen auf Facebook, Instagram, LinkedIn und X)
  • Videoplattformen (Pre-Roll- oder Mid-Roll-Placements auf YouTube und Streaming-Diensten)
  • Native Placements (eingebettet in Content Feeds, die zu umgebenden Artikeln oder Empfehlungen passen)

Diese große Vielfalt an Platzierungen macht Display-Werbung vielseitig und plattformübergreifend skalierbar.

Sind Display-Anzeigen noch wirksam?

Ja, Display-Anzeigen sind immer noch effektiv, vor allem für Markenbekanntheit, Retargeting und Publikumsbindung. Während statische Banner mit niedrigen CTRs und Banner Blindness zu kämpfen haben, führen Formate wie Rich Media, Video und responsive Anzeigen zu einer stärkeren Interaktion.

TechJury berichtet von einem Anstieg der Suchaktivitäten für einen bestimmten Begriff oder eine Marke um 155 %, nachdem eine Display-Anzeige geschaltet wurde.

Fortschritte in der programmatischen Werbung und KI-gesteuertes Targeting haben die Relevanz von Anzeigen verbessert und helfen Marken, die richtigen Nutzer zur richtigen Zeit zu erreichen. Mit starken Bildern und intelligentem Targeting spielen Display-Anzeigen weiterhin eine wichtige Rolle im modernen digitalen Marketing.

Welches ist das beste Tool für Display Ads?

Eines der besten Tools für die Erstellung von Display-Anzeigen ist Abyssale – eine Plattform zur Optimierung der Produktion von statischen und dynamischen Werbebannern. Sie ermöglicht es Vermarktern und Designern, automatisierte, skalierbare und markengerechte Werbemittel ohne manuelle Designarbeit zu erstellen.

Mit Funktionen wie Stapelgenerierung, KI-gestützter Größenanpassung und anpassbaren Vorlagen macht es Abyssale einfach, Hunderte von Anzeigenvariationen in wenigen Minuten zu erstellen. Dies gewährleistet visuelle Konsistenz und Effizienz über alle Kampagnen hinweg und trägt zur Steigerung von Engagement und Konversionen bei.

Aber Display-Anzeigen sind nur ein Teil der Gleichung – Landing Pages sind genauso wichtig. Dafür ist Landingi die erste Wahl. Es vereinfacht die Landing Page Erstellung mit AI Landing Page Funktionen, wie dem Composer, der maßgeschneiderte, hochkonvertierende Seiten in wenigen Minuten erstellt.

Landingi unterstützt auch A/B-Tests, sodass Sie nicht nur Ihre Anzeigen, sondern auch das Nutzererlebnis nach dem Klick optimieren können. Mit dem EventTracker erhalten Sie verwertbare Einblicke in die Performance von Seiten, was die Optimierung von Layout, Messaging und Angeboten erleichtert. Dank Landingi geht die Optimierung bezahlter Kampagnen mühelos vonstatten und ermöglicht es Ihnen, nicht nur ein breiteres Publikum anzuziehen, sondern dieses Interesse auch in reale Ergebnisse umzuwandeln.

Tools wie Abyssale und Landingi helfen Ihnen dabei, kohärente Kampagnen zu starten, die mit großartigem Bildmaterial Aufmerksamkeit erregen und durch optimierte Landing Pages Interesse wecken.

Von Impressionen zu Konversionen – Landingi hilft Ihren Display-Anzeigen, echte Ergebnisse zu erzielen!

Wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten für Display-Anzeigen?

Die durchschnittlichen Kosten pro tausend Impressionen (CPM) für Display-Anzeigen liegen zwischen 2 und 20 US-Dollar für Bannerwerbung, 20 bis 50 US-Dollar für Videoanzeigen und 10 bis 100 US-Dollar für native Anzeigen, wie die Speed Marketing Agency berichtet.

Im Google Display-Netzwerk (GDN) liegen die CPCs in der Regel zwischen $0,50 und $3,00, mit einem Durchschnitt von $0,63 pro Klick – deutlich niedriger als bei Suchanzeigen, die aufgrund der höheren Intention durchschnittlich $2,69 CPC kosten.

Retargeting-Anzeigen sind in der Regel teurer, konvertieren aber besser, mit CPCs zwischen $0,60 und $4,00.

Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram bieten Display-Anzeigen mit CPMs von durchschnittlich 5 bis 12 US-Dollar an, was im Allgemeinen niedriger ist als bei GDNs.

Auch die Industrie beeinflusst die Kosten:

  • In wettbewerbsintensiven Sektoren (wie Finanzen oder Technologie) sind die CPCs und CPMs oft höher.
  • Nischen- oder lokale Märkte haben in der Regel niedrigere Kosten

Mit dem richtigen Targeting, der richtigen Gebotsstrategie und der richtigen Anzeigenqualität können Werbetreibende ihre Ausgaben für Display-Anzeigen optimieren und ihren ROI verbessern.

Wie bezahlen Sie für Display-Anzeigen?

Display-Anzeigen verwenden je nach Kampagnenziel unterschiedliche Preismodelle:

  • CPC (Cost Per Click), am besten für Traffic und Conversions
  • CPM (Cost Per Thousand Impressions), ideal für Markenbekanntheit
  • CPA (Cost Per Acquisition), verwendet für leistungsbezogene Kampagnen

Die Zahlung wird über Plattformen wie das Google Display-Netzwerk, Meta Ads Manager oder programmatische Plattformen verwaltet. Sie legen Ihr Budget und Ihre Gebotsstrategie fest und überwachen dann die Leistung mit Analysetools, um Ausgaben und Erträge zu optimieren.

Was ist der Unterschied zwischen Display Ads und Google Ads?

Kurz gesagt, Google Ads ist eine Werbeplattform, und Display-Anzeigen sind ein Anzeigenformat, das über diese Plattform verfügbar ist. Mit Google Ads, einer umfassenden Werbeplattform, können Sie verschiedene Anzeigentypen erstellen und verwalten, darunter Such-, Display-, Video- und Shopping-Anzeigen. Betrachten Sie es als das Kontrollzentrum für Ihre gesamte Werbestrategie.

Display-Anzeigen sind nur eine Art von Anzeigen, die Sie innerhalb von Google Ads schalten können. Diese visuellen Anzeigen – Bilder, Videos oder Animationen – erscheinen auf Websites, in Apps und auf YouTube über das Google Display-Netzwerk (GDN).

Was ist der Unterschied zwischen Display Ads und Native Ads?

Der Hauptunterschied zwischen Display Ads und Native Ads ist das Erscheinungsbild und das Nutzererlebnis. Display-Anzeigen sind vom Inhalt getrennt und setzen auf visuelle Elemente, während native Anzeigen sich organischer anfühlen, was zu höheren Engagement-Raten führt.

Bei Display-Anzeigen handelt es sich in der Regel um visuell klar abgegrenzte Anzeigenblöcke, die sich vom Inhalt der Website abheben und häufig auf dafür vorgesehenen Werbeflächen wie Seitenleisten oder Kopfzeilen platziert werden. Native Ads hingegen fügen sich nahtlos in den Inhalt einer Website oder Plattform ein und passen zu deren Look, Feel und Format. Sie erscheinen als gesponserte Artikel, In-Feed-Posts oder Empfehlungs-Widgets, was sie weniger aufdringlich und ansprechender macht.

Was ist der Unterschied zwischen Display Ads und Search Ads?

Der Hauptunterschied zwischen Display-Anzeigen und Suchanzeigen ist die Absicht des Nutzers: Suchanzeigen sind absichtsgesteuert, während Display-Anzeigen visuell gesteuerte Aufmerksamkeit erzeugen.

Suchanzeigen erscheinen, wenn Nutzer aktiv nach etwas auf Google suchen. Sie sind textbasiert und werden mit hoher Absicht geschaltet – ideal für Konversionen. Display-Anzeigen erscheinen auf Websites und Apps und erreichen Nutzer, die nicht aktiv suchen, aber Ihren Zielkriterien entsprechen. Sie eignen sich am besten für Markenbekanntheit, Retargeting und Top-of-Funnel-Engagement.

Was sind die Grenzen von Display Ads?

Display-Anzeigen sind mit einigen Einschränkungen verbunden, wie z. B. eingeschränkte Zielgruppenansprache, Probleme bei der Sichtbarkeit und zunehmende Einschränkungen beim Datenschutz. Display-Anzeigen ermöglichen zwar ein Targeting auf der Grundlage von demografischen Daten, Interessen und Kontext, haben aber oft Schwierigkeiten, die Absicht der Nutzer zu erfassen. Wenn jemand zum Beispiel nach „Friseur in meiner Nähe“ sucht, zeigt das eine klare Absicht – etwas, das Display-Anzeigen nicht direkt ansprechen können.

Im Gegensatz dazu sieht eine Person, die einen Kochblog besucht, vielleicht eine Anzeige für einen Friseur, aber ihr Fokus liegt auf Rezepten und nicht auf der Buchung einer Dienstleistung. Diese Diskrepanz kann zu niedrigeren Klickraten und verschwendeten Werbeausgaben führen, wenn das Targeting nicht sorgfältig verfeinert wird. Display-Anzeigen sind in der Regel besser geeignet, um die Markenbekanntheit zu steigern, als unmittelbare Umsätze zu erzielen.

Ein weiteres Problem ist die Sichtbarkeit. Nur weil eine Anzeige geschaltet wird, heißt das noch lange nicht, dass sie auch gesehen wird. Anzeigen, die unterhalb der Falz, in Seitenleisten oder an weniger prominenten Stellen platziert sind, werden oft ignoriert, und selbst sichtbare Anzeigen können zu schnell überblättert werden, um einen Eindruck zu hinterlassen.

Um die Leistung zu verbessern, müssen Werbetreibende die Größe, die Platzierung und das Format von Anzeigen berücksichtigen und sich auf Messgrößen wie die sichtbaren Impressionen anstelle der insgesamt geschalteten Impressionen verlassen. Auch die Datenschutzbestimmungen stellen eine wachsende Herausforderung dar.

Gesetze wie GDPR und CCPA sowie die schrittweise Abschaffung von Drittanbieter-Cookies schränken die Erfassung und Verwendung von Daten für das Ad-Targeting ein. Dies schränkt die Personalisierung und das Performance-Tracking ein und zwingt Werbetreibende dazu, datenschutzkonforme Methoden wie kontextbezogenes Targeting und First-Party-Datenstrategien einzusetzen. Da sich die Datenschutzstandards weiterentwickeln, müssen sich Werbetreibende anpassen, um sowohl die Einhaltung der Vorschriften als auch die Effektivität ihrer Kampagnen zu gewährleisten.

Verwenden Sie Landing Pages, um Display Traffic in Kunden zu verwandeln

Display-Anzeigen spielen eine entscheidende Rolle in der digitalen Werbung. Sie bieten Unternehmen eine leistungsstarke Möglichkeit, die Markenbekanntheit zu steigern, Zielgruppen anzusprechen und durch visuell ansprechende Formate Konversionen zu fördern. Durch die Nutzung erweiterter Targeting-Optionen wie Demografie, Interessen und Remarketing können Sie die richtige Zielgruppe zur richtigen Zeit erreichen. Niedrige Klickraten und Anzeigenmüdigkeit stellen zwar eine Herausforderung dar, aber die Optimierung von Anzeigenmotiven, Platzierungen und Gebotsstrategien verbessert die Leistung.

Hinter dem Erfolg einer jeden Werbekampagne steht ein gut konzipierter Landing Page, der auf die Konversion ausgerichtet ist. Diese dient als Brücke zwischen dem Nutzerinteresse und den tatsächlichen Ergebnissen, die den Erfolg der Kampagne bestimmen. Testen Sie Landingi kostenlos und gestalten Sie relevante Seiten für Ihre zukünftigen Display-Werbekampagnen!

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Autoren
Martyna Targosz

Martyna Targosz

Content Writer

Martyna Targosz is a marketing content expert with over 3 years of experience in digital marketing. She specializes in landing page creation and conversion optimization.
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